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		<title>Strandhotel Kurhaus Juist: Aktuelles</title>
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		<description>Neues aus dem Strandhotel Kurhaus Juist</description>
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			<title>Strandhotel Kurhaus Juist: Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Sat, 18 Feb 2012 09:30:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Am grauen Strand, am grauen Meer </title>
			<link>http://www.strandhotel-kurhaus-juist.com/aktuelles/singelview/am-grauen-strand-am-grauen-meer/3280ddad7a/</link>
			<description>Juist ist schmal und lang, siebzehn Kilometer. Und so wird ein Spaziergang um die Insel herum zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zeigen, was eine Bake ist: Dort, wo sich hoch oben auf  den Dünen die Holzgestelle aus Dreieck und Quadrat dem tiefhängenden Himmel  entgegenstrecken, ist Juist zu Ende. Oder wenigstens fast.
Drei Viertel der Wanderung lagen hinter mir, als ich die Bake  sah, die zweite an diesem Tag. Und am liebsten wäre ich diesmal zu der  Konstruktion aus Holz hinaufgeklettert, hätte einen weiten, schwarzen Mantel  geöffnet und mich mit ausgestreckten Armen hoch oben auf der Düne rückwärts in  den Sand fallen lassen und ein Bier bestellt, das so ist wie das Land, aus dem  es stammt. Aber anders als der junge Mann in der Brauereireklame trug ich an  diesem windigen Tag außerhalb der Saison keinen weiten, schwarzen Mantel,  sondern einen enganliegenden, schwarzen Anorak. Außerdem ist es auf Juist  verboten, die Dünen zu betreten. Man darf also gar nicht zu den Baken  hinaufsteigen, die als Markierung für die Seefahrer nahe den beiden Inselenden  errichtet worden sind. Wohl fünfzehn Kilometer stehen sie auseinander, aber ganz  zu Ende ist die sehr lange, sehr schmale Insel dort jeweils noch nicht. Für  einen weiteren Kilometer und vielleicht sogar anderthalb schiebt sich von den  Baken aus der Sand immer flacher werdend ins Meer hinein. Wie eine Zunge, die  das Salzwasser aufschlecken will, auf der einen Seite; als schmaler Pfad, der  auf dem Wasser zu schweben scheint und dann langsam abwärts gleitet Richtung  Meeresgrund, auf der anderen. Juist: Das ist kein Strich in der Landschaft - das  ist ein Strich im Meer. Genau in der Mitte liegt der Ort.
Dieser Ort war leer gewesen, morgens um halb neun, außerhalb der Saison. Eine  Angestellte des Fremdenverkehrsamts hatte in der Strandstraße ihr Fahrrad neben  einem der Schaukästen abgestellt und war damit beschäftigt, die wenigen Hinweise  auf das Kulturprogramm zu aktualisieren. Eine Kabarettveranstaltung fiel aus.  Eine Lesung kam kurzfristig hinzu. Klack, hallte es über die Straße, als sie die  Handzettel mit Magneten an der Metallwand befestigte. Dann schloss sie die  Glastür, setzte sich auf ihr Rad und trat kräftig in die Pedale, um den Weg zum  Strandcafé hinaufzukommen. Bei jeder Umdrehung raspelte der Arm der Pedale über  den Kettenschutz. Sonst war es still. Nicht einmal die Möwen schrien, sondern  saßen nur gelangweilt gegenüber dem Fischladen. Sie warteten auf Kunden, die mit  einem Brötchen in der Hand auf die Straße kämen. Dann würden sie sich vom Wind  ein wenig in die Höhe tragen lassen, um gleich darauf im Sturzflug über den  armen Gast herzufallen, ihm den Hering aus dem Brötchen zu ziehen und mit einem  kräftigen Flügelschlag davonzufliegen. Mir war es tags zuvor selbst so  ergangen.
Die Läden waren noch geschlossen. Nicht einmal in der Straße, die zum  Supermarkt abbog, waren Passanten zu sehen. Vielleicht waren die paar wenigen  Feriengäste um diese Jahreszeit ja allesamt im Watt unterwegs. Dort jedenfalls  war richtig was los, wie ich vom Deich aus erkennen konnte, nur einen  Katzensprung vom Ortszentrum entfernt, dort, wo die Strandstraße den Namen  wechselt und Bahnhofstraße heißt. Zwei Gruppen, die Menschen in der Ferne so  klein wie Ameisen, folgten den Wattführern, ließen sich wohl gerade in die  geheimnisvolle Fauna des Watts einführen und lernten zum Beispiel, dass es sich  hier um den weltweit größten zusammenhängenden amphibischen Lebensraum handele.  Aber vielleicht erzählte ihnen Heino, einer der Wattführer auf Juist, auch von  der Wanderung, die er einmal zum Festland unternommen haben will. Es wird ein  rechtes Gegluckse und Geschmatze unter seinen Gummistiefeln gewesen sein, bei  jedem Schritt in den Schlick und wieder heraus, bei diesem Wettlauf mit der  Tide. Weit ist es nicht hinüber nach Norden, der Hafenstadt, von wo aus die  Fähre zur Insel kommt. Aber der Weg ist tückisch mit all den Prielen. Und mit  der Flut, die nicht in Wogen vom Meer her angespült wird, sondern fast  unmerklich aus dem sandigen, matschigen Boden heraufsteigt.
<h1>Die Sache mit dem Regenbogen</h1>
Jetzt aber kam das Wasser erst einmal von oben. Es begann zu regnen. Heftig.  Von einer Sekunde zur anderen. So schnell, dass die tiefstehende Sonne gar keine  Zeit bekam, sich zu verziehen, und sich ein Regenbogen über den Himmel spannte.  Eines der Enden landete weit voraus in den Dünen, wo an laublosem Gestrüpp  Hagebutten und Sanddornbeeren glänzten wie mit Lack überzogen. Aber das sah ich  natürlich erst viel später, als ich den Ort und selbst Loog, die kleine Siedlung  im Sand, schon lange hinter mir hatte. Und der Schatz am Ende des Regenbogens?  Das wären hier wohl genau diese Früchte gewesen, für Hagebuttentee oder für  Gelee und Schnaps aus Sanddorn.
Aber der Regenbogen hat ja einen ganz anderen Zweck, als den Menschen zu  seinem Glück zu führen. Er soll ihn vielmehr daran erinnern, welch Glück es ist,  dass der Herrgott nie wieder die Erde überfluten will. Ist ja auch so schon  genug Wasser da, denkt man allerdings bei einem verregneten Strandspaziergang,  gerade auf einer Insel und gerade, wenn man einmal im Kreis drum herumläuft, das  Meer ständig im Blick. Und warum es eigentlich Erdball heißt und nicht  Wasserball, denkt man, wo doch drei Viertel des Globus von Wasser bedeckt sind.  Und es wird ja in Zukunft eher mehr werden als weniger, wenn man den Prognosen  der Klimaexperten trauen kann und sich das grönländische Inlandeis allmählich in  den Atlantik ergießt. Dann ist vielleicht Juist bald verschwunden und die  anderen ostfriesischen Inseln auch und die Halligen sowieso.
Aber von Treibhauseffekt war an diesem Morgen nichts zu spüren. Es war so  kühl, wie man es zu dieser Jahreszeit erwartet. Auch ohne Wind, denn den hielten  noch die Dünen ab, und noch roch es auch gar nicht nach Salz und Meer, sondern  bestenfalls nach Salz und Gras, nach Marschland, ein wenig vermodert, hier, auf  der dem Festland zugewandten Seite der Insel, entlang der graugrünen Salzwiesen,  auf denen ein paar Pferde dicht zusammengerückt waren, um sich gegenseitig zu  wärmen. Dann stieg der Weg vom Deich hinunter und führte zwischen Sträuchern und  Dünen zunächst zu einem Ausflugslokal und später zu einem Fahrradparkplatz, der  so groß war, dass er eine Ahnung davon vermittelte, was hier auch los sein kann.  Dann noch ein Knick zwischen dem Billriff und den Haakdünen, auf denen weithin  sichtbar die eine der beiden Baken steht - und das richtige Meer war da, das  offene Meer.
Dabei ist es ja nie wirklich weg, denn von keinem Punkt auf Juist ist es  weiter als zweihundertfünfzig Meter bis zur Küste. Aber dieser Anblick, wie  einem Gemälde des neunzehnten Jahrhunderts entnommen, wenn plötzlich die  Brandung auf den Strand zustürzt, sich die Wogen überschlagen und kleine  Fähnchen von Gischt über dem Wasser flattern, dieser Anblick also kommt nach dem  träge unter grauen Wolken liegenden Wattenmeer so überraschend, dass es nicht  der Wind war, der mir den Atem nahm.
<h1>Der tote Oger im Sand</h1>
Glaubt man den Märchen der Insel, dann war dies die Stelle, an der einst der  tumbe Hein ein zufriedenes Leben führte, bis die Leute im Dorf ihn überredeten,  seine Seele dem teuflischen Oger zu überlassen, einem Geschöpf, halb Tier, halb  Mensch, das über die Strömungen herrschte und drohte, die Insel unter Wasser zu  setzen, lange bevor man die Vokabel Klimakatastrophe kannte. Ohne seine Seele  aber veränderte sich der gute Hein, und er zündete Lichter an, mit denen er  nachts die Kapitäne aufs Riff lockte. Und dann barg er die Schätze aus den  Wracks. Glaubt man dem Märchen, dann muss dies hier ein rechter Schiffsfriedhof  gewesen sein. Und tatsächlich wirkt der Strand des Billriffs noch immer wie ein  Krempelmarkt der Seefahrerei. Mit Brettern und Kisten und Netzen und Tauen und  Handschuhen und Gummistiefeln und Plastikkanistern und Bojen und leeren  Rumflaschen in ungeheuerlich großer Zahl, in denen jedoch selbst dann keine  handgeschriebene Botschaft steckt, wenn der Korken fest in den Flaschenhals  gedrückt ist. Und irgendwo dazwischen liegt der Kadaver eines Fischs,  riesengroß, mit einem Maul wie ein Alligator, weit aufgerissen, den Kopf nach  oben gestreckt. Ein kleines Monster fast. Der Oger? Oder eines der Kinder des  Undus, des Herrn über alle Nixen, der in unermesslichem Reichtum auf dem  Meeresgrund lebt?
Natürlich handeln die friesischen Märchen von unheimlichen Wesen aus dem Meer  und von der Gefahr durch die Elemente. Und als der Wind an Kraft zulegte und den  Sand in breiten Schlieren vor sich her fegte und auch vor mir her fegte, dass es  aussah, als tanzten Geister über den Strand, da stand ich mit beiden Füßen  mittendrin in dieser düsteren Märchenwelt. Ich zog die Kapuze enger. Und ich war  nicht unfroh zu sehen, dass mir aus der Ferne ein Spaziergänger  entgegenkam.
<h1>Die Sache mit dem Amazonasstamm</h1>
Es war mein Tischnachbar aus dem Hotel. Beim Frühstück und beim Abendessen  hatten wir uns in den vergangenen Tagen jeweils artig zugenickt und ein paar  Höflichkeiten ausgetauscht. Jetzt blieb er stehen, stellte sich vor mit  Adelstitel und einem Namen, der ihn als Enkel des bekanntesten deutschen  Herstellers von Bleistiften auswies, und brachte das Gespräch dann umstandslos  auf einen Stamm im Amazonasgebiet, von dem er gelesen hatte, dass es in dessen  Sprache keine grammatikalischen Formen für die Vergangenheit und die Zukunft  gebe. Er schien ganz aufgeregt. Und dann sagte er, dass dies ja völlig dem  Schopenhauerschen Modell von Raum, Zeit und Kausalität widerspräche. Dann ging  er weiter, dem Billriff entgegen, während ich in weiter Ferne die Kuppel unseres  Hotels über die Dünen lugen sah.
Vielleicht, dachte ich noch, sind das die Gedanken, die einem so durch den  Kopf gehen, wenn man am Meer entlangspaziert und sieht, wie es sich im ewigen  Rhythmus des Auf und Nieder anspannt und entspannt, dass man meinen könnte, man  schaue der Welt beim Atmen zu, und wenn die Wellen im nie endenden Rollen auf  den Strand stürzen, den Sand sanft umschmeicheln und sich gleich darauf wieder  zurückziehen ins unendliche Meer. Ich stehe ja auch gern an der Küste und rede  mit der Brandung und schaue mit bedeutungsschwangerem Blick zum Horizont. Und  natürlich liegt es nahe, bei einem Strandspaziergang über Werden und Vergehen  nachzudenken, wenn im Spülsaum bei jedem Schritt unter den Füßen die Muscheln  knirschen, zerbersten, zerbröseln und zu Bruchschill werden, was der Laie leicht  mit Sand verwechseln kann. Und dann fragt man sich natürlich, wie ein Stamm im  Amazonasgebiet bitte schön über Werden und Vergehen nachdenken soll, wenn ihm  die grammatikalischen Formen für Vergangenheit und Zukunft fehlen. Und dann  dachte ich darüber nach, was ich so denke, beim Gehen am Meer und vor allem  jetzt, bei dieser Rundtour, dieser langen Ellipse einmal um Juist herum, und  dann musste ich mir eingestehen, als wie angenehm ich es empfand, mir vom Wind  alle Gedanken aus dem Kopf blasen zu lassen.
<h1>Kein Interesse am Heringsbrötchen</h1>
Paare mit Hund, Familien mit Kinderwagen, Kinder mit Lenkdrachen, die sie  geschickt über den Himmel dirigierten, kündeten von der Nähe des Orts. Dort, wo  am meisten Leute standen, führte eine Rampe direkt in die Strandstraße hinauf,  dorthin, wo am Morgen die Dame vom Fremdenverkehrsamt die Neuigkeiten im  Schaukasten aufgehängt hatte. Und wo mittlerweile der Fischladen längst offen  sein musste. Ich bog ab. Und aß zum ersten Mal in meinem Leben als Brotzeit bei  einer Wanderung ein Heringsbrötchen. Dann ging ich zurück an den Strand. Die  Möwen hatten sich nicht einen Zentimeter vom Fleck bewegt.
Dass es nun stürmisch wurde, war mir egal. Das Wetter änderte sich sowieso  alle fünf Minuten. Wo sich eben noch der Regen in langen, braunen Schnüren aus  den Wolken abrollte, dass er aussah wie die Schlepptaue an einem riesigen  Heißluftballon, leuchtete nur einen Moment später ein Azur, dass man  italienische Schlager hätte singen wollen. Am Horizont strahlten die Hochhäuser  von Norderney im Licht der tiefstehenden Sonne, wie eine Festung sahen sie aus,  wie ein Trugbild im Meer. Vineta, dachte ich und korrigierte mich  augenblicklich: Ostsee! Und außerdem spricht hier niemand davon, dass Norderney  vom Meer verschluckt werden könnte, sondern alle reden davon, dass die Strömung  den Sand so zwischen Juist und Norderney ablagert, dass die beiden Inseln in ein  paar hundert Jahren miteinander verbunden sein werden. Der Gedanke macht den  Bewohnern nicht nur Freude, denn so gut verstehen sich die Nachbarn  offensichtlich nicht. Glaubt man den Märchen, hat das mit einem kleinen Eiland  zu tun, das einmal zwischen Juist und Norderney gelegen haben soll, die Insel  Buise, genauer gesagt, mit einem Mädchen: der schönen Swantje, die im einzigen  Haus auf Buise lebte.
<h1>Die Sache mit den Windkrafträdern</h1>
Dass der Sand kommt, zeigt sich am Kalfamer, einem neuen Dünenfeld am Ostende  der Insel, einem Brutgebiet für Zwergseeschwalben und Seeregenpfeifer, das flach  und weit und spärlich bewachsen ist und außerhalb der Saison sehr leer. Ein paar  Schilder machen auf die Besonderheiten des Orts aufmerksam und zeigen außerdem  Bilder etwa des niedlichen Knutts, eines anderen Vögelchens, das hier bisweilen  vorbeikommt. Und wieder einmal weist eine Tafel darauf hin, dass das Betreten  der Dünen verboten ist. Darüber reckt sich wie ein Versprechen die Bake in den  Himmel, ein schlankes Dreieck, darüber ein Quadrat. Wie ein Stammeszeichen. Ein  Totempfahl. Drei Viertel des Wegs waren also geschafft. Es war später  Nachmittag. Obwohl der Wind abgeflaut war, drehten sich im Meer artig die Flügel  der fast hundert Windräder des Offshore-Windparks. Mal synchron, mal  gegeneinander, dann wieder sah es aus, als griffen Zahnräder ineinander. Man  hätte meinen können, der Bildhauer George Rickey habe sich hier mit seiner  kinetischen Kunst ausgetobt, so flimmerte es vor den Augen, ein Effekt, bis an  die Grenze zur Hypnose. Es war Zeit zu gehen.
Schon lange waren keine Flugzeuge mehr gelandet. Der Parkplatz, an dem sonst  Kutscher auf die Passagiere warten, um sie zu ihren Quartieren zu fahren, war  verwaist, auch das Restaurant im Flughafen war leer. Wie mit dem Lineal  gezeichnet führt die gepflasterte Straße an den Salzwiesen entlang. Neben  Tausendgüldenkraut wächst hier auch Strandbeifuß, ein Kraut, das so heißt, weil  es als Einlage im Wanderschuh gegen Ermüdung schützen soll. Pflücken ist  natürlich verboten, liest man, und eine weitere Tafel bittet darum, sich an  einen Arzt oder Apotheker zu wenden, wenn man pflanzliche Medizin brauche. Ich  hatte sowieso keine Wanderschuhe an. Eine Stunde noch, dann begann der Ort. Es  heißt, Rundwanderwege seien für Angsthasen: bloß nicht hinausgehen, fortgehen,  weitergehen, dem Unbekannten entgegen. Stattdessen ist man mit dem ersten  Schritt ja schon unterwegs nach Hause. Aber was will man auf einer Insel anderes  tun?
Der Fischladen in der Strandstraße hatte geschlossen. Die Möwen waren fort.  Die Straßen waren so leer wie am frühen Morgen. Die paar wenigen Gäste außerhalb  der Saison saßen längst in den Gaststätten und aßen zu Abend. Über der Stadt  aber leuchtete hell die gläserne Kuppel auf dem Dach des Strandhotels Kurhaus  Juist, dieses Palasts aus einer Zeit, als noch Kaiser zum Kuren ins  Nordseewasser stiegen. Die Kuppel ist der schönste Aussichtspunkt der Insel und  zugleich eine Art Leuchtturm, eine Markierung, die sogar vom Festland aus gut zu  erkennen ist.
Es war ein grandioser Ausblick über die Lichter der Insel, unter den Sternen  der Nacht. Nur rückwärts umfallen ließ ich mich nicht.
Quelle: <span style="FONT-FAMILY: 'Trebuchet MS','sans-serif'; COLOR: black; FONT-SIZE: 10.5pt">FAZ  am 16.02.2012<br /></span>]]></content:encoded>
			<category>Hotel</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 09:30:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Wellness &amp; Spa: Hotelbewertung</title>
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			<description>(Wellness Heaven) Erleben Sie Wellness par Excellence, im Strandhotel Kurhaus Juist. Wohin das Auge...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Blauer Himmel, weiße Wolken tanzen am Horizont. Einsamkeit, Stille. Nur das Rauschen des Meeres und das Pfeifen des Windes. Frische, saubere Luft. Sonnenstrahlen über den Dünen, glitzerndes Meer. Natur pur. Ich-Zeit. Endlich Ruhe. Töwerland, wie die Einheimischen ihre Insel auch nennen bedeutet so viel wie Zauberland. Und wer einmal den Fuß auf diese überwältigend schöne und vor allem unberührte Insel gesetzt hat, wird ihrem mystischen Zauber für immer verfallen und sich unweigerlich in die 17 km lange aber nur 500 m breite Insel verlieben.<br />Kein Autolärm, keine Staus. Stattdessen Fahrräder und Kutschen. Angekommen auf der Insel fühlt man sich zurück versetzt in vergangene Zeiten. In Zeiten, in denen die Uhren noch langsamer tickten und der Mensch im Einklang und in Harmonie mit der Natur lebte. Ein Aufenthalt im „weißen Schloss“ am Meer, wie das Strandhotel Kurhaus Juist auch liebevoll und zu Recht genannt wird, ist wie ein Heilmittel. Ein Heilmittel, das sich jeder Deutsche gegen den Stress und die Hektik des Alltags mindestens einmal im Jahr selbst verschreiben sollte. Bereits nach wenigen Stunden im Strandhotel Kurhaus Juist kann man die positive und beruhigende Wirkung dieses Heilmittels spüren. Ausgedehnte Strandspaziergänge, das Beobachten der Möwen, die beruhigende Kontemplation der Wellen und Wolken, all dies ist wie eine wohltuende Meditation. Gerade in den Herbst- und Wintermonaten aber auch im Frühjahr außerhalb der Ferienzeiten kann man die Einsamkeit und Ruhe der Insel ganz besonders genießen. <br /><br />Im 900 qm großen Le S.P.A. des Strandhotels Kurhaus Juist lässt es sich nach einer ausgedehnten Wattwanderung in der finnischen Sauna oder auch im Dampfbad herrlich aufwärmen. Besonders angenehm und stimulierend ist der Besuch des wohl temperierten Laconiums. Auf den warmen und bequemen Steinliegen entspannt sich jede Muskelpartie des Körpers. Anschließend verspricht der Eisbrunnen erfrischende Abkühlung. Im Januar 2012 wird das Le S.P.A. des Hauses teilrenoviert und mit hochwertigem Onyx und Marmor ausgestattet, sodass das Wohlfühl-Level sogar noch steigen wird. Ein Highlight des Le S.P.A. ist das exklusiv zu buchende orientalische Rasul mit Sternenhimmel. Darüber hinaus setzt das Strandhotel Kurhaus Juist auf dem Gebiet der „Original-Thalasso-Therapie“ Maßstäbe. Denn das herrschaftliche Schloss am Strand zählt zu einem der nur drei Hotels in ganz Deutschland mit eigenem Meerwasserbrunnen, sodass der Besucher neben dem anregenden Seeklima auch in den Genuss eines vitalisierenden Thalassobades mit purem Meersalz und Algen zur Entschlackung und Stoffwechselaktivierung kommen kann. Gleichsam wirkungsvoll mit der Kraft des Meeres sind die Thalgo-Algen- oder Meerschlammpackungen sowie die Thalgo-Gesichts-Treatments des Hotels. Ein absolutes Must ist die einstündige Ganzkörpermassage bei dem professionellen Physiotherapeuten Gunthar Krieger oder der passionierten Masseurin Jenny Keil. Selten zuvor wurden die Tester von Wellness Heaven gekonnter am Rücken und Nacken behandelt als im Strandhotel Kurhaus Juist. Beide Therapeuten verstanden es auf das Vorzüglichste verkrampfte und verspannte Muskelpartien mit gezielten Handgriffen zu lockern und virtuos durchzukneten, sodass sich die Tester von Wellness Heaven nach der Behandlung wie neu geboren fühlten. Den krönenden Abschluss fand die Ganzkörpermassage im Eincremen des Rückens mit einer aromatischen Basilikum-Orangen Lotion und dem Nachruhen bei einer Tasse Tee im stilvoll eingerichteten kleinen Ruheraum. Komfortable Liegen, eine große Auswahl an Zeitschriften und ein buntes Tee-Potpourri versüßen dem Wellness-Afficionado hier die Zeit. Selbstverständlich hat das Strandhotel Kurhaus Juist auch exotische Anwendungen, wie die hawaiianische Lomi Lomi Nui Tempelmassage oder die Pantai Luar Kräuterstempelmassage, in seinem Wellness-Portfolio. Neben stundenlangen Strandspaziergängen am kilometerlangen Inselstrand oder Fahrradtouren lädt das modern ausgestattete Fitness-Studio oder das neu erbaute Schwimmbad ebenfalls zur sportlichen Ertüchtigung ein. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Hotel</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:23:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Goldene Zeiten auf der Zauberinsel Juist </title>
			<link>http://www.strandhotel-kurhaus-juist.com/aktuelles/singelview/goldene-zeiten-auf-der-zauberinsel-juist/f26dcd3110/</link>
			<description>(PREGAS) Im weißen Schloss am Meer, im Strandhotel Kurhaus Juist,  wird der Aufenthalt vom 13. bis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die härteste Währung der Welt löst den Euro hier nicht ganz ab, wird als „Zahlungsmittel“ aber gern entgegen genommen.<br /><br />Goldene Zeiten im Strandhotel Kurhaus Juist<br />Das Arrangement des Strandhotels „Goldene Zeiten“ kostet für zwei Personen eine Unze Gold oder 1.400,- Euro. Enthalten sind sieben Übernachtungen in einem Appartement nach Wahl und Verfügbarkeit inklusive reichhaltigem Frühstücksbuffet, 3-Gang-Auswahlmenü am Abend, freie Nutzung des Wellnessbereichs Le S.P.A mit Schwimmbad, Sauna, Dampfbad, Solarium, Infrarotlichtkabine und Fitnessraum sowie einem abwechslungsreichen Sportangebot. Buchbar ist das Angebot vom 13.11. bis zum 30.11.2011. In Zahlung genommen werden:
<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Krügerrand / 1 Unze / 31,10 g<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Maple Leaf / 1 Unze / 31,10 g<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wiener Philharmoniker / 1 Unze / 31,10 g<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nugget Känguru / 1 Unze / 31,10 g<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; American Eagle / 1 Unze / 31,10 g<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; American Buffalo / 1 Unze / 31,10 g<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Goldbarren / 31,10 g<br /><br />Im 4-Sterne Superior Strandhotel Kurhaus Juist werden Inselträume wahr: Das Hotel liegt direkt am Meer mit einer atemberaubenden Aussicht auf den Strand und auf die Wellen. Im Herbst und Winter kann man die Insel besonders genießen, denn gerade jetzt ist die Nordseeluft besonders gesund. Jetzt kann man noch mal Energie und Gesundheit für den bevorstehenden Winter tanken! Endlose Weite und weiße Strände, die bis zum Horizont reichen und die die „schönste Sandbank der Welt“ zum Lieblingsurlaubsziel machen. Hier findet jeder seinen Platz, um den Urlaub ganz nach Gusto zu genießen.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Arrangements</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 09:52:00 +0200</pubDate>
			
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